Das Samsung Galaxy SIII - Innovation zum Anfassen

Mit dem neuen Samsung Galaxy SIII ist den Machern ein wahrer Clou gelungen. Hier möchte man keine anderen Handys kaufen. Zahlreiche neue Funktionen vereinen sich in einem stilvollen Design und kommen dank der enormen Leistungsfähigkeit hervorragend zur Geltung. Kommunikation und Navigation waren noch nie so einfach wie mit dem neuesten Modell von Samsung.

Intuitive Bedienung

Mit dem Super-AMOLED Touchscreen, welches bei einer Größe von 4,8 Zoll mit 16 Millionen Farben überzeugen kann, ist das Aufrufen von Menüs, Adressbüchern und Ordnern dank des ultramodernen Android 4.0 Ice Cream Sandwich Betriebssystem ein leichtes Spiel. Individuelle Einstellmöglichkeiten machen das Samsung Galaxy SIII in den höchsten
Ansprüchen individualisierbar und garantieren das schnelle Aufrufen der wichtigen Dateien. Eine wichtige Erneuerung ist das integrierte Sprachsystem S Voice. Damit lassen sich mit einem Wort Personen anrufen oder SMS versenden. Auch Befehle wie das Einstellen der Lautstärke oder der Zeiten für den Wecker ist mit der Stimme möglich. Individuelle Befehle lassen sich ebenfalls mit S Voice kreieren.

Praktische Zusatzfunktionen

Verschiedene Zusatzfunktionen bereichern ungemein den Umfang des Samsung Galaxy SIII. Mit Social Tag ist es leicht, Gesichter von Familien und Freunden automatisch mit sozialen Medien zu verknüpfen. Möglich macht dies die Gesichtserkennung. Damit ist es einfacher, mit Freunden oder Familie in Kontakt zu bleiben. Ein Direktruf ist sogar während des Schreibens einer SMS durchführbar. Mit Smart Stay erkennt das Samsung Galaxy SIII automatisch, ob der Nutzer im Internet surfen möchte oder einfach ein E-Book lesen will. Die Kamera erkennt hierbei die Position des Auges und richtet damit entsprechend das Display des Samsung Galaxy SIII ein. So ist es einfach, moderne Handys kaufen zu können.

Organisches Design und eine unglaubliche Leistung

Das auf Minimalismus und runde Formen gearbeitete Samsung Galaxy SIII fühlt sich unglaublich angenehm in der Hand an und versprüht eine enorme Eleganz. Glatte und gewölbte Linien erzeugen ein perfekt ergonomisches Tragegefühl und garantieren die intuitive Bedienung. Mit der verbesserten Benutzerfreundlichkeit liegt das Smartphone extrem gut in der Hand. Multitasking wird mit der Ergonomie und vor allem auch dank der extrem zuverlässigen Leistung ein Kinderspiel. Möglich macht das der leistungsstarke Quad-Core-Prozessor, mit dem es ein leichtes ist, ein Video in HD Qualität anzuschauen und gleichzeitig eine E-Mail zu versenden. Die 8 Megapixel Kamera mit Autofokus, LED-Fotolicht und Gesichtserkennung garantiert unglaublich tiefe und scharfe Bilder, die noch kein Smartphone vorher geschossen hat. Eine Festplatte mit 16 GB ist bis zu 64 GB erweiterbar.
Wenn es um aktuelle Smartphones oder Tablet PCs geht, stellt sich eigentlich meistens nur die Frage ob iOS oder Android. In meinen Augen spielt Windows Phone da keine wesentliche Rolle und wird es auch in Zukunft nicht tun, aber das wird sich wohl noch zeigen.

Bei Android ist die Auswahl natürlich um einiges größer, als bei iOS, wo man praktisch nur zwischen den iPhone Generationen und den verschiedenen iPads wählen muss und sich schließlich für das aktuellste entscheidet.

Bei den Androiden ist es da schon schwieriger. Die meisten denken bei Android Geräten direkt an Samsung, HTC oder eben den Smartphones von Google. Dabei gibt es, wenn man mal über den Tellerrand schaut, auch andere Hersteller, die mittlerweile auch durchaus interessante Android Geräte auf den Markt bringen.

Ich für meine Begriffe habe schon eine Weile nichts mehr von Panasonic gehört und war natürlich direkt hellhörig, als ich vom Eluga dl1 hörte, dass ab April mit Android 2.3.5 ausgeliefert wurde. Natürlich sind wir schon bei Android 4 angelangt, allerdings soll noch im Sommer ein Update erscheinen, dass das Eluga mit dem aktuellen Betriebssystem ausstattet.

Aber auch so hat das Panasonic Smartphone einiges zu bieten, wie ich finde. Das Design braucht sich schon mal nicht verstecken, da es sehr wertig und edel wirkt. Vor allem nicht so verspielt sonder sehr souverän. Das passt durchaus gut zu einem Sacko als Business Smartphone. Aber auch Multimedia ist mit dem Eluga dl1 möglich, denn die 8-Megapixel Kamera macht gestochen scharfe Schnappschüsse auf jedem Event. Die hohe Auflösung ist vergleichbar mit dem Retina Display vom iPhone. Auch die anderen Daten können sich durchaus sehen lassen. Das Eluga dl1 braucht sich definitiv nicht zu verstecken.

Einige Webshops haben schon das Eluga im Angebot. Und das zu echt günstigen Preisen. Meiner Meinung nach hat das Android Handy von Panasonic definitiv eine Chance verdient.
Wer eine neue Stadt besucht um sich Sehenswürdigkeiten anzuschauen, wird nicht drum herumkommen, sich einen Städteführer zu kaufen, um zu erfahren, wo es was zu sehen gibt. Nachteil ist meist, dass diese Guides zumeist alles andere als aussagekräftig sind, da ihnen etwas ganz wichtiges fehlt. Videos und auch mehrere Bilder, die das Ganze anschaulich gestalten und einen ersten Eindruck vermitteln.

Allerdings hat man heutzutage ja etwas ganz Wichtiges stets dabei. Das Smartphone. Und dank tausender Apps, hat man nun die Möglichkeit nahezu jedes Problem relativ komfortabel zu lösen.

So ist der panorama-b cityguide eine App, die das Problem mit dem Städteführer elegant löst, indem sie viele Bilder und Videos von Sehenswürdigkeiten darstellt, sodass man direkt weiß, worauf man sich einlässt. So macht die Stadtführung Berlin doch gleich viel mehr Spaß.

Das Ganze sieht dann so auf dem Smartphone aus.



Mir gefällt die App sehr gut, da ich mit herkömmlichen Städteführern auch nicht so wirklich etwas anfangen kann, da sie meist sehr öde gestaltet sind. Hier allerdings bekommt einen sehr schönen Eindruck von den Sehenswürdigkeiten rund um und in Berlin und erfährt auch geich noch etwas vom geschichtlichen Hintergrund. SO macht ein Stadtrundgang Berlin doch richtig Spaß. Und anhand der GPS-Funktion verliert man nie den Überblick. Gefällt mir sehr gut.
Vor über einem Jahr ist in Fukushima in Japan eine der schlimmsten Katastrophen der menschlichen Geschichte passiert, als Reaktoren des Atomkraftswerks explodierten. Noch immer tritt dort enorm viel Strahlung aus, was ein Leben dort eigentlich unmöglich macht. Jedoch haben die Menschen dort keine andere Wahl, denn wo sollen sie auch hin?

Das Schlimme an der Strahlung ist, dass man sie nicht sieht. Man merkt es erst wenn es zu spät ist. Die Spätfolgen wird man erst in ein paar Jahren oder Jahrzehnten wirklich begreifen, wenn Babys mit Missbildungen auf die Welt kommen, wie auch in Tschernobyl geschehen.

Nun hat der japanische Mobilfunk-Netzbetreiber Softbank Mobile ein Handy vorgestellt, dass in der Lage ist, die Gamma-Strahlung zu messen. Sharp wird das Android-Handy produzieren.

Ehrlich gesagt, frage ich mich, ob dieses Handy überhaupt einen wirklichen Nutzen haben wird, denn die Strahlung ist dort ja eigentlich überall und wenn man dort lebt, gibt es ja kein Entkommen. Wenn dann bleibt ja eigentlich nur die Flucht ins Ausland.
Wenn man sich mal so sein Verhalten anschaut, dann wird man schnell bemerken, dass das mobile Internet immer mehr an Bedeutung gewinnt. Wer setzt sich noch zuhause an den PC um beispielsweise im Internet nach Stellenangeboten zu suchen?

Das meiste versucht man mittlerweile auf dem Handy zu erledigen, weil es einfach praktischer und komfortabler und vor allem überall verfügbar ist. Voraussetzung ist natürlich, dass die Seiten auch fürs Handy optimiert sind, da sich die Navigation sonst als sehr schwierig erweist und der Vorteil der Mobilität eher durch die schlechte Usability überschattet wird.

Im Moment hat man es als Entwickler allerdings auch nicht so einfach, da man zwischen verschiedenen Möglichkeiten der Umsetzung für solche Projekte unterscheiden muss. Soll es eine native App werden oder eine universelle und plattformunabhängige Webapp? Hier muss man wirklich alle Vor- und Nachteile abwägen und die richtige Entscheidung für sich finden.

Ich habe mir mal verschiedene mobile Seiten zu Stellenangeboten in Hannover angeschaut, um zu prüfen, ob sich die Stellensuche mit dem Handy wirklich als komfortabel erweist. Dabei muss man sagen, dass viele Anbieter wirklich erstaunlich gute Arbeit geleistet haben und sehr gute bedienbare mobile Seiten entwickelt haben. Anderen wiederum scheint überhaupt noch gar nicht klar zu sein, dass viele Besucher mit mobilen Geräten zugreifen, es aber gar nicht können, da die Seiten überhaupt nicht bedienbar sind.

Mein Test hat hierbei gezeigt, dass viele die Zeichen der Zeit erkannt haben und sich für mobile Geräte gerüstet haben, aber bei vielen noch Handlungsbedarf besteht.
Am Anfang der mobilen Systeme dachte man ja, dass sich jedes System auf sich selbst beschränkt. Natürlich nur in sofern, wie es möglich ist. Mit dem Appstore hat Apple ja in der Hand, welche Apps sie zulassen und welche nicht. So gab es ja vor einiger Zeit ein riesen Theater um Google Voice, wie sich einige noch erinnern werden.

Mittlerweile ist das alles etwas lockerer und so wundert es mich fast nicht, dass nun spekuliert wird, dass Google Chrome demnächst für iOS verfügbar sein wird. Ich persönlich werde mir den Browser auf jeden Fall anschauen, da ich bislang noch nicht den idealen für mich gefunden habe. Bislang nutze ich Opera mini, der ganz okay ist.
Wer sich wie ich viel mit Aktien und Devisen beschäftigt, wird wissen, dass es sich hierbei um ein Thema handelt, bei dem man schnell reagieren muss. Denn wenn Kurse steigen oder fallen geht es manchmal um Minuten in denen man sein weiteres Vorgehen entscheiden muss. Wenn man dann unterwegs ist und ganz dringend etwas ändern möchte, bekommt man schnell das Kribbeln in den Fingern.

Selbstverständlich hat man da nicht permanent seinen Rechner dabei und auch das Notebook ist nicht immer am Mann. Daher ist es eminent wichtig, dass man mit dem Handy in der Lage ist, schnell zu reagieren. Deshalb möchte ich heute klären, wie man auf dem Handy mit CFD und Forex arbeiten kann.

Denn es gibt mittlerweile zahlreiche Apps für das iPhone, Android Smartphones und Windows Phone Handys, mit denen CFD Trading auf dem Handy spielend einfach wird. Man hat quasi alles was man benötigt in der Jackentasche und muss keine Angst haben, wichtige Dinge nicht blitzschnell erledigen zu können.

Wer noch unschlüssig ist, welchen Broker er für seinen Handel nutzen soll, kann sich ganz gezielt auf cfdsbrokervergleich.com informieren. Denn dort werden die wichtigsten Broker vorgestellt, näher beleuchtet und natürlich auch verglichen, damit man weiß, welcher Broker für die eigenen Bedürfnisse am geeignetsten ist.

Was mir persönlich sehr gut gefällt, ist der gut strukturierte Vergleich, der einem vor allem darüber informiert, anhand welcher Kriterien die verschiedenen Broker verglichen worden sind und was zu dem Testergebnis geführt hat. Anhand dieser Stichpunkte wird auch gleich klar, worauf man selbst achten sollte, wenn man sich für einen Broker entscheiden möchte. Daher kann ich jedem nur wärmstens ans Herz legen, sich zuvor dort zu informieren.
Seit das mobile Internet immer mehr im Kommen ist und praktisch jeder von überall online geht, müssen Webseitenbetreiber und vor allem Webshopinhaber immer mehr darauf achten, dass ihre Seiten auch auf Handys, Smartphones und Tablet PCs vernünftig aussehen. Denn ich würde mal grob schätzen, dass durchaus die Hälfte aller Besucher mit ihrem Handy unterwegs sind.

Man kennt es ja selbst, dass man gerade in der Bahn oder in irgendeinem Wartezimmer sitzt und sich selbstverständlich langweilt. Also was tut man? Man surft im Netz und liest sich die aktuellsten News durch oder man stöbert durch diverse Webshops auf der Suche nach neuen Dingen, die man sich noch unbedingt kaufen muss.

Es ist also wichtig, dass die Webshops und Seiten auch mobil vernünftig dargestellt werden und auch funktionieren. Denn es bringt absolut gar nichts, wenn ich auf der Suche nach Grinder oder Smoking Papers einen günstigen Webshop gefunden habe, aber dort nicht bestellen kann, weil der Shop auf dem Handy nicht funktioniert.

Ich arbeite schon lange genug in dieser Branche um zu wissen, wie wichtig es ist, auch eine mobil vernünftig nutzbare Seite zu haben. Da sich das iPhone mittlerweile auch zu dem Volksphone entwickelt hat und nun schon sehr verbreitet ist, kann es auch eine Überlegung wert sein, eine iPhone App entwickeln zu lassen. Hierbei kann man dann noch eine Vielzahl weiterer Funktionen für seinen Webshop integrieren lassen um die Kunden noch glücklicher zu machen.

Es wird also in Zukunft noch weiterhin wichtig sein, seinen Webauftritt für die verschiedenen Plattformen zu optimieren, damit jeder Kunde auch ein zufriedener Kunde ist und man keine Kunden durch nicht funktionierende Features zu verlieren. Und eines ist sicher: In Zukunft werden es vermutlich eher noch mehr Plattformen anstatt weniger!
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