Mit dem Lumia 900 hat Nokia ja wieder ein neues interessantes Smartphone auf den Markt gebracht, dass direkt LTE an Board hat, was ja bekanntlich für stabiles und schnelles Internet unterwegs sorgt.
Auf dem Nokia Lumia 900 läuft leider Windows Phone 7. Leider, weil mir das mobile Betriebssystem von Microsoft nicht ganz so gefällt wie Android oder iOS. Die Optik ist definitiv nicht schlecht, aber die Bedienung hat mir bei meinen Begegnungen leider ganz und gar nicht gefallen. Designtechnisch sieht das Lumia 900 aber ganz cool aus, aber leider mit dem falschen OS.
Wem allerdings Windows Phone ganz gut gefällt, der wird sicher auch am Lumia 900 Gefallen finden. Nachfolgend gibts noch ein kurzes Hands On Video um Euch einen noch besseren Eindruck von dem Smartphone zu liefern.
Für einen Menschen, der das Partyleben liebt, kann es am Wochenende schon schwierig werden, sich für die richtige Party zu entscheiden. Denn man kann vorher meist nie abschätzen, wo am meisten los sein wird und wo man die meisten Freunde trifft.
Genau dieses Problem hat die XEEBEL AG erkannt und eine App mit dem Namen HeatMapz entwickelt, die es lösen soll. Denn mit HeatMapz kannst Du sehen, wo Deine Freunde gerade abfeiern und was in den Clubs los ist. Dabei kannst Du ganz bequem Deine Freunde von Facebook hinzufügen, was die Hürde sehr weit runter setzt.
HeatMapz ist aber nicht nur interessant für Leute die Party machen wollen, sondern auch für die Veranstalter von Events und Partys. Der große Vorteil ist, dass man über die App auch mobile Coupons verteilen kann, womit man den willigen Partymenschen freien Eintritt oder ein Freigetränk gewähren kann. Auf der anderen Seite kann man damit auch direkt überprüfen, wieviele Leute man mit seinen Coupons erreicht hat und wer den Weg zur Party gefunden hat. Also eine typische Win Win Situation, die die XEEBEL AG mit dieser App geschaffen hat. Das ist auch der Grund, warum ich überzeugt bin, dass die App lange Zeit sehr beliebt sein wird.
Wer jetzt immer noch unsicher ist, sollte sich folgende Videos anschauen. Da wird HeatMapz noch einmal genauer erklärt.
Vor ein paar Tagen hat ja Apple durch die Vorstellung des iPad 3 wieder mächtig viel Wind ins Netz geblasen. Überall wurde natürlich darüber berichtet. Fans lobten es in den höchsten Tönen und Apple-Gegner bemängelten die fehlenden Innovationen. Das war ja bereits schon beim iPhone 4S der Fall.
Ich persönlich bin mit den Neuerungen durchaus zufrieden, auch wenn zugegebenermaßen nicht wirklich viel Neues dazu kam. Aber wenn etwas schon ziemlich gut ist, ist es natürlich auch sehr schwer es merklich zu verbessern.
Was mir weniger gefällt und was ich auch schon deutlich gesagt habe, ist die fehlende LTE Unterstützung in Deutschland, was für mich ein No-Go ist. Daher bin ich wirklich nicht sicher, ob ich mir ein iPad 3 zulegen oder möglicherweise doch auf einen Nachfolger warten sollte. Angeblich soll ja auch ein kleinere 7 Zoll iPad mini erscheinen, dass mir zumindest von der Größe her besser gefallen würde. Und wer weiß, vielleicht bessert ja Apple auch noch bei der LTE Unterstützung nach.
Aber im Moment gibt es sowieso kaum die Chance, irgendwo noch ein iPad 3 zu ergattern. Denn wie zu erwarten war, ist das Apple Tablet überall ausverkauft. Wer jetzt trotzdem noch eins Abbekommen will, muss wirklich viel Ausdauer beweisen und braucht zudem noch Glück, denn vermutlich haben nur wenige unbekannte Einzelhändler noch Kontingente zur Verfügung. Mit 2-3 Wochen Lieferzeit muss man aktuell wohl rechnen.
Allerdings kann es auch nicht schaden, mit der Anschaffung des iPads noch ein bisschen zu warten, da die Preise zumeist nach kurzer Zeit auch etwas fallen und erste Kinderkranheiten ausgebessert worden sind.
Kürzlich wurde das neue iPad 3 ja vorgestellt und für Mitte März angekündigt. Nun habe ich mich voller Vorfreude auf schnelles mobiles Internet gefreut, da ja das neue iPad LTE unterstützt. Bei mir zuhause gibt es ja leider kein DSL oder Kabel-Netz, weshalb ich lange Zeit mit UMTS rumgurken musste.
Seit Kurzem gibt es bei uns nun aber LTE. Ein wahrer Segen für Leute, die bislang fast komplett abgeschnitten waren. Und nun soll das neue iPad 3 in Deutschland kein LTE unterstützen. Aber warum denn das?
Grund ist, dass das LTE Netz in Deutschland und den USA auf komplett unterschiedlichen Frequenzen läuft, das iPad 3 aber nur das LTE aus den USA unterstützt. Das ist für mich nun der Grund, auf das iPad 3 zu verzichten, da das einer der ausschlaggebenden Kaufgründe war.
Erstens ist es für mich doch sehr seltsam, dass ein neuer Mobilfunkstandard erscheint, der in unterschiedlichen Ländern verschiedene Frequenzen belegt und zweitens, dass darauf nicht entsprechend reagiert wird. Denn ist fraglich, ob Apple deswegen jetzt eine modifizierte Version des neuen iPads für Deutschland heraus bringt. Schade
Hier auf Handy-Check soll es eigentlich nicht nur um Handys oder Smartphones gehen, sondern generell um mobile Technik. Deswegen habe ich mich einmal dem Thema "mobiles Fotografieren in Extremsituationen" gewidmet.
Wer selbst einen extremen Sport wie zum Beispiel Downhill-Fahren oder Snowboarden ausübt, wird sicherlich wissen, welch genialer Adrenalinstoß einen durchfährt, wenn man einen steilen Abhang hinunter fährt. Dieses Gefühl würde man vermutlich am liebsten für immer behalten.
Warum also nicht fotografieren oder filmen? Prinzipiell kann natürlich eine außenstehende Person oder ein zweiter Fahrer Bilder machen, was sicherlich okay ist, aber noch lange nicht das geniale Fahrgefühl wiedergibt, das man selbst erlebt. Selber filmen ist mit einer herkömmlichen Kamera auch nahezu unmöglich.
Deshalb gibt es Kopf- bzw. Helmkameras, die man an seinen Kopf oder Helm befestigen kann und mit denen man sein Abenteuer aufzeichnen kann. Die GoPro HD Hero 2 ist so ein Helm, die man je nach Ausführung befestigen und mit der man seinen Ritt aufzeichnen kann. Und das Ganze in High Definition, was das Erlebnis später am TV perfekt macht.
Ich war auch lange Zeit sehr intensiver Mountain Biker und kann daher aus Erfahrung sprechen, dass es einfach sehr schwierig ist, die Fahrt auf herkömmlichen Wege zu filmen. Da benötigt man immer einen zweiten Mann, wobei das Ergebnis dann meist auch eher suboptimal ausfällt. Ich persönlich hätte damals vermutlich sofort zu so einer Helmkamera gegriffen. Allerdings waren die seinerzeit gar nicht so verbreitet bzw. unbezahlbar.
Der Wettstreit unter den Handyherstellern um die höchste Auflösung bei den Kamerahandys ist ja kein neues Thema. Schon seid Jahren übertrumpfen sich die technischen Daten immer aufs Neue. Dass es allerdings nicht nur auf hohe Zahlen ankommt, wissen die meisten Kunden nicht, weshalb solch hohe Auflösungen immer gut verkauft werden. Qualität eines Bildes erreicht man allerdings nicht ausschließlich durch eine hohe Auflösung. Da spielt auch der Chip und diverse andere Faktoren eine meist weitaus größere Rolle. Das in die Köpfe der Menschen zu bekommen, gestaltet sich allerdings als äußerst schwierig.
Nun aber scheint es so, als wäre zunächst erst einmal das Ende der Nahrungskette erreicht, denn Nokia bringt mit dem 808 Pureview ein Handy mit eingebauter 41 Megapixel Kamera auf den Markt. Wie versprochen, will Nokia jetzt also nochmal richtig angreifen und stellte besagtes Handy auf der weltgrößten Handy-Messe MWC in Barcelona vor. Die Preise werden zu Beginn sicherlich wieder enorm hoch sein. Wer trotzdem nicht abwarten kann, sollte einen Shop suchen, wo man einen Gutschein einlösen kann
Dass so eine enorme Megapixel Anzahl nicht unbedingt für den alltäglichen Schnappschuss gedacht ist, sollte glaube ich klar sein. Trotzdem: Wozu 41 Megapixel?
Die Antwort ist relativ einfach: Handykameras sind in ihrer Bauweise meist so kompakt, dass man keinen optischen Zoom einbauen kann. Sie müssen daher digital vergrößert werden, was eigentlich nur einem "größer Anzeigen" entspricht. Mit 41 Megapixeln kann man allerdings so sehr vergrößern und trotzdem ein gutes 5 Megapixel Bild erzeugen, dass es wieder Sinn macht. Zudem kann man Bildrauschen eliminieren und so detailreichere und natürlichere Aufnahmen erzeugen.
Also ganz so abwegig ist in dem Fall die hohe Megapixel Anzahl nicht.
Was noch vor Jahren nach Utopie klang ist heute eigentlich technisch keine große Herausforderung mehr. Denn seid beinahe jedes Handy mit GPS Sendern ausgestattet sind, lassen sich diese praktisch auch überall orten. Mittlerweile benötigt man noch nicht mal mehr GPS, denn offenbar hat man bei den Anbietern bemerkt, dass man ja ein Handy auch über die Position in einem Netz zwischen den Sendemasten orten kann.
Jetzt stellt sich natürlich die Frage, warum man ein Handy orten lassen will? Man kann eigentlich folgende Einsatzbereiche unterscheiden:
Treue testen Diese Handyortung fällt schon etwas in den illegalen Bereich, da der zu ortende Handybesitzer in der Regel nichts von der Ortung weiß. Das Prinzip ist, dass man anhand der Position des Handys auch weiß, wo sich dessen Besitzer befindet. So kann man prüfen, ob er sich wirklich dort befindet, wo er vorgibt sich aufzuhalten.
Notfall Man stelle sich ein Trip in einem abgelegenem Gebiet vor, wo man plötzlich in Not gerät und nicht mehr in der Lage ist, Hilfe zu rufen. So können Angehörige, die sich Sorgen machen zumindest herausfinden, wo genau sich der Gesuchte aufhält.
Verlust Das passiert eigentlich am häufigsten. Man verliert sein Handy und kann es nicht wiederfinden. Wenn man es allerdings orten lassen kann, gestaltet sich die Suche deutlich einfacher
Neue Freunde Man kann andere Nutzer in seiner Umgebung durch deren Handys finden. So können Apps sich diese Technik zunutze machen um Menschen mit gleichen Interessen zusammen zu führen.
Man sieht also, das Einsatzspektrum ist sehr groß und hat nicht immer etwas mit dem Beschatten der Freundin oder des Freundes zu tun. Wer sich wirklich dazu entscheidet, sein Handy für solch eine Ortung bereit zu stellen, sollte sich zuvor gut informieren, da man wirklich einige wichtige Punkte beachten muss.
Durch das Internet hat sich in den letzten Jahren vieles vereinfacht und es ist für die meisten Menschen auch möglich, verschiedene Leistungen wesentlich günstiger und auch bequemer in Anspruch zu nehmen und ebenso auch diese zu vergleichen. Dies bezieht sich grundsätzlich auf nahezu alles, was man auch außerhalb des World Wide Web in Anspruch nehmen kann und damit auch auf die Leistungen einer Druckerei, die man in Form einer Online Druckerei hier und im Web finden kann.
Eine Online Druckerei bietet dem Kunden, ganz gleich ob er privat spezielle Druckerzeugnisse braucht oder auch gewerblich, sehr viele Vorteile und wesentlich mehr Leistungen, als eine Druckerei vor Ort. Dabei ist es vollkommen gleich, ob man eventuell Flyer, Briefpapier, Plakate oder sonstige Drucksachen umsetzen möchte. Dem Kunden bleiben bei einer Online Druckerei Wegstrecken erspart und die Wartezeiten beziehen sich im Grunde nur auf den Zeitraum zwischen Bestellung und Lieferung. Dabei muss man allerdings nicht sämtliche anderen Arbeiten vernachlässigen, da der Versand durch die Online Druckerei zum, vom Kunden gewünschten Ort erfolgt.
Die Bestellmöglichkeiten in einer Online Druckerei z. B. im Bereich Briefpapier, etc. sind ebenfalls wesentlich vielseitiger. Vor allem, wenn es um ein spezielles Papier für die Umsetzung von Briefpapier geht.
Eine Online Druckerei ist dabei besonders hervorzuheben: Bei www.hot-flyer.de stimmt einfach alles – die Beratung, das Ergebnis und der Service!
In wenigen Schritten zu Ihrem Traumhandy! 1. Telefon auswählen
Wählen Sie zunächst Ihr Wunschhandy aus.2. mit oder ohne Vertrag
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alle weiteren Angaben zum Vertrag und zur Person eingeben müssen. Sobald wir den unterschriebenen
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