Wenn sich im Moment sehr viel tut, dann natürlich im Bereich der mobilen Entwicklung. Sprich alles was mit Smartphones und Tablets zu tun hat, entwickelt sich momentan rasant. Nahezu alle paar Wochen werden neue Geräte und neue Betriebsssteme vorgestellt, die die Vorgänger jedesmal mit neuen Funktionen und neuer toller Hardware in den Schatten zu stellen versuchen. Und in der Tat bin ich selbst immer wieder überrascht, was so an neuen Features auf den Markt kommt. Natürlich kommt es einem immer mal wieder vor, als versuchen Hersteller und Entwickler die Konkurrenz immer wieder überteffen zu wollen. Wobei man aber auch sagen muss, dass viele Funktionen tatsächlich den Alltag erleichtern und nicht nur auf dem Datenblatt schön aussehen.



Ein ganz schönes Beispiel ist die NuBon App, die nun mittlerweile zu meinem täglichen Begleiter geworden ist, weil sie mir den Alltag und vor allem das Einkaufen erleichtert. Also nicht direkt das Einkaufen, aber alles was so drum herum passiert. Am besten lässt sich NuBon erklären, wenn man die essentiellen Funktionen erläutert.

Digitale Kundenkarte


Man kennt es eigentlich sehr gut. Mittlerweile hat fast jedes Geschäft eine Art Kunden- oder Treuekarte, mit der man bei Aktionen Rabatte oder andere Prämien erhalten kann. Oftmals kann man hier auch virtuelle Punkte sammeln, die man dann später in Prämien umwandeln kann. Natürlich quillt das Portmonaie zwangsläufig irgendwann über, da es einfach zu viele werden. Ebenso ist die Sucherei im Geschäft dann jedes Mal eine Qual, weil man verzweifelt die richtige Kundenkarte sucht. NuBon bringt Ordnung in diesen Schlamassel, da es Kundenkarten übersichtlich in der App verwaltet.

Einkaufsliste


Eine Funktion, die sich in solch einer App natürlich geradezu aufdrängt. Denn wenn man schon alle Dinge rund ums Einkaufen verwaltet, dann macht es auch Sinn, seine Einkaufslisten direkt zu verwalten, damit man beim Einkaufen nichts mehr vergisst. Hier sehe ich persönlich ein großes Potential für NuBon. Ein paar nützliche zusätzlich Funktionen vermisst man hier zwar im Moment noch, allerdings bin ich sicher, dass die Entwickler hier für die Zukunft sicher noch einiges in petto haben werden.



Digitaler Kassenbon


Die Funktion, die den Namen von NuBon maßgeblich mitgeprägt haben wird. Die Verwaltung von Kassenbons in der App. Was das bringt, wird sich der ein oder andere fragen. Stichwort:Garantie? Genau, wir alle bekommen täglich Kassenbons, die doch meist sorglos irgendwo in der Hosentasche landen und die man nie wieder findet, wenn man sie dann benötigt. Wenn man es genau betrachtet, sind Bons auf Papier doch wirklich nicht mehr zeitgemäß, oder? So lassen sie sich mit NuBon alle Bons verwalten und sind immer parrat, wenn man sie braucht. Alte Bons lassen sich einscannen. Genial ist halt auch, dass viele Partner bereits mitmachen und man seinen Bon an der Kasse direkt aufs Smartphone gesendet bekommt.

Coupons


Deals sind gerade sehr in Mode und werden im Netz auch viel angeboten, so dass der gemeine Nutzer schon zum echten Schnäppchenfuchs mutiert ist und vor einem Kauf erstmal sämtliche Seiten abklappert auf der Suche nache einem Coupon oder Gutscheincode. Auch diese Funktion bietet NuBon. Einfach alle Coupons in der App verwalten und vor allem auch die Suche nach Coupons für das Geschäft, wo man hin möchte, sehe ich als eines der coolen Killerfeatures von NuBon.



Ich denke, dass ich doch zahlreiche Argumente liefern konnte, weshalb NuBon keine gewöhnliche App, wie es sie tausendfach im Store gibt, sondern ein echter Helfer für den Alltag ist. Mir hat sie bereits jetzt geholfen, den Papiersalat im Portemonaie abhilfe zu schaffen und endlich Übersicht in den ganzen Abläufen zu bringen. Daher bleibt sie auf dem Smartphone. Also würde ich Euch empfehlen, sie auch mal zu testen!

Folgendes Video zeigt nochmal schön das Prinzip von NuBon.

Hallimash Socialmedia Marketing
Ich habe ja hier schon desöfteren darüber berichtet, wie wichtig es ist, dass man sein neues Smartphone und auch andere mobile Geräte, wie Laptops, Kameras etc. gut vor den äusseren Einflüssen schützen muss, damit man lange daran Freude hat. Natürlich ist hierbei nach wie vor eine Handyhülle das Mittel der Wahl. Es gibt diese ja mittlerweile für nahezu jedes aktuelle Gerät und auch in allen erdenklichen Farben, Materialien und Mustern.

Wer aber dennoch sein ganz individuellen Style hat und seinem Handy oder Notebook den ganz persönlichen Touch verleihen möchte, der sollte mal handycover24.com vorbeischauen, denn etwas anders als bei anderen Anbietern, kann man hier seine eigenen Hüllen für Handy, Laptop, iPod, Konsole, Kamera etc. vollkommen frei gestalten und bestellen.

Dazu gibt es einen intuitiven Online Designer, mit dem man Bilder hochladen, drehen und skalieren kann, bis sie perfekt aufs Gerät passt. Zusätzlich kann man noch Texte hinzufügen und auch farblich einige Akzente setzen. Das Ganze ist sehr schön und einfach aufgebaut, so dass auch Leute, die nicht so technikaffin sind, gut damit zurecht kommen sollten.

Es ist also sehr einfach, sein Handy persönlich zu gestalten und aufzuhübschen, dabei auch gleichzeitig zu schützen. Wer nicht so kreativ ist, kann dabei allerdings auch auf Vorlagen zurück greifen. Insgesamt halte ich das doch für eine tolle Sache.
29.
Juli

Casino To-Go

Casinos und andere Glücksspiele sind eine sehr alte "Erfindung". Bereits vor tausenden von Jahren haben Chinesen mit Würfeln gespielt, und auch die Griechen haben das Glück herausgefordert. Entstanden ist eine bunte Mischung aus Würfel-, Karten-, Zahlen- und anderen Glücksspielen, die wir heute in Casinos spielen.

Das Wort Casino ist von dem italienischen Wort "Casa" abgeleitet, was so viel heißt wie Landhaus. In einem Casino wurden früher nicht nur Glücksspiele veranstaltet, sondern auch andere Freuden des Lebens genossen, wie zum Beispiel Musik. Auch heutzutage bezeichnet ein Casino in einigen Regionen, wie zum Beispiel Luxemburg, ein Museum, sowie auch Spielbanken.
Seit dem Glücksspiele Ende des 19. Jahrhunderts und Anfang des 20. Jahrhunderts in den meisten Ländern verboten wurden, reisten Spieler sogar in andere Länder, um die Freuden weiterhin zu genießen und Geld zu gewinnen. Als erster amerikanischer Staat legalisierte Nevada das Glücksspiel und avancierte so zur weltweiten Pilgerstätte der Glückspieler. Las Vegas ist bis heute der wohl bekannteste Ort für Glücksspiele.

Da sich aber nicht jeder Spieler eine Reise in ferne Länder leisten kann, haben Casinos ihren Service auch Online zur Verfügung gestellt. Seit Beginn der 1990er Jahre bis heute gibt es mehr als 4500 Webseiten mit Glücksspielinhalten. Diese kann man vom Computer aus nutzen, aber auch von anderen internetfähigen Geräten aus, wie einem Tablet-PC oder Smartphone, kann man auf die Webseiten zugreifen. Die Webseiten werden besonders auf Smartphones verkleinert dargestellt. Zwar kann man die Seite vergrößern, allerdings sieht man so nur einen Ausschnitt.

Um über die Situation hinwegzuhelfen, gibt es nun Apps, also Anwendungen für Smartphones, mit Glücksspielinhalten.
Diese Applikationen mit Glücksspielinhalten gibt es erst seit 2011. Es gibt sowohl allgemeine Casino-Apps, als auch spezielle Anwendungen zum Thema Poker, Wetten, Automatenspiele oder andere. Die meisten Applikationen verfügen über mehrere Spiele und lassen sich im Layout individuell anpassen. Auch Avatare können Sie erstellen um Ihrem Online-Ich ein Gesicht zu geben.

Sie finden diese Applikationen ganz einfach. Gehen Sie zu Ihrem App-Store oder GooglePlayStore und geben Sie den gewünschten Suchbegriff ein, zum Beispiel "Casino" oder "Poker". Achten Sie bei der Wahl der richtigen App auch auf die Bewertungen anderer Nutzer.

Ihre Casino-App ist nur einen Klick entfernt. Viel Spaß!
Wenn man sich mit dem Thema Mobilfunk und -vertrag beschäftigt, kommt man letztlich immer wieder zur Entscheidung, ob Prepaid oder Vertrag mit Laufzeit. Persönlich hätte ich ja gedacht, dass Prepaid irgendwann ausstirbt, da neue Tarife viele Optionen bieten, die sie sehr flexibel und damit auch günstig machen, so dass man die Kosten eigentlich ähnlich gut unter Kontrolle hat, wie bei Prepaid Karten. Nur kommt man nie in die Situation, "kein Geld auf der Karte" zu haben. Auch Flatrates sind meiner Meinung nach ein gutes Argument für Kostenkontrolle.

Dennoch sind Prepaid Tarife nach wie vor sehr beliebt bei den Kunden. Aber auch hier gibt es mittlerweile so viele unterschiedliche Anbieter und Optionen, dass man fast genauso viel Auswahl hat, wie bei Verträgen mit Laufzeiten, weshalb sich ein Vergleich der Prepaid Handytarife durchaus lohnen kann. Es ist also keinesfalls mehr so einfach, dass man einfach in den Laden läuft, Prepaid Karten von 3 verschiedenen Anbietern vorfindet, sich für Anbieter B entscheidet und direkt lostelefoniert. Es ist wirklich schwieriger geworden, weil man eben auch verschiedene Optionen hat, die man zusätzlich buchen kann.

Allein Internet ist eine davon. Aber das geht noch viel weiter, weshalb man quasi nicht drum herum kommt, sich auch bei der Anschaffung einer Prepaidkarte vorab gründlich zu informieren, um den passenden Tarif zu finden. Dazu gibt es im Netz eigentlich sehr viele Anlaufstellen, wo man sich sehr gut über verschiedene Tarifarten informieren kann, um so den günstigsten Prepaidtarif zu finden.
Man muss schon sagen, dass Android Geräte in letzter Zeit ganz schön Gas geben. Gerade Samsung fällt hierbei deutlich auf, da permanent neue Geräte erscheinen. Mit dem Galaxy S4 hat Samsung ein weiteres interessantes Android Gerät auf dem Markt, dass das S3 würdevoll beerbt. Wenn bei mir bislang ein wenig Zweifel gegenüber Android vorhanden war, muss ich zugeben, dass mir jede neuere Version immer besser gefällt. Ähnlich ist es mit der Gerätegröße. Als mit dem S3 quasi eine neue Displaygröße eingeführt wurde, war ich selbst auch sehr skeptisch, vor allem, als diese dann auch ihren Weg aufs iPhone fand. Komischerweise kommt mir das Display des iPhone 4 jetzt fast winzig dagegen vor. Es ist wirklich kurios, wie schnell man sich an Sachen gewöhnt.

Aber auch innerhalb neuer Smartphones hat sich einiges getan. Wenn man bedenkt, welche Rechenleistung in diesen kleinen Geräten steckt, ist das auch schon beeindruckend. Früher war ein Rechner mit vergleichbarer Leistung so groß wie ein Zimmer. Heute sind 2-Kern Prozessoren in Smartphones Stand der Dinge.

Selbstverständlich ist es daher keine Überraschung, dass soviel empfindliche Technik auch entsprechend geschützt werden muss. Denn es handelt sich nach wie vor um einen täglichen Gebrauchsgegenstand, der eben auch gewissen Bedingungen ausgesetzt ist und hin und wieder Stöße abbekommt. Schnell hat man einen Kratzer auf dem Display oder dem Gehäuse, was sehr ärgerlich ist. Verhindern lässt sich das jedoch recht einfach und effektiv. Eine S4 Active Schutzhülle bietet beispielsweise ausreichend Schutz gegen Mechanische Beschädigungen und hat noch den netten Nebeneffekt, dass es echt stylisch aussieht.

Tags :    Samsung   
Es ist eigentlich immer das selbe Prozedere. Man wartet lange auf sein neues Smartphone und freut sich dann, wenn man es endlich in den Händen hält. Man hütet es in der Anfangsphase wie seinen Augapfel, um es vor Stößen und Kratzern zu schützen. Das gelingt eine zeitlang auch sehr gut. Aber mal ehrlich, irgendwann ist er trotzdem da: Der erste Kratzer. Ab da an, kommt es dann auf weitere Kratzer auch nicht mehr an und man achtet nicht mehr so sehr auf das Handy. Man redet sich ein, dass es ja eh ein Gebrauchsgegenstand sei und man Kratzer nun mal nicht verhindern kann.

Dabei ist es doch recht einfach! Nein ich spreche nicht von einer Handysocke, die zu Anfangszeiten des Mobilfunks in Mode kamen. Aber wer will sein tolles neues Handy in einer Socke verstecken? Vor allem ist es doch immer sehr mühsam, es wieder aus der Socke zu holen, wenn man einen Anruf erhält. Alles nicht wirklich optimal. Vor allem ist es mir persönlich auch schon oft passiert, dass mir das Handy gerade beim Herausholen aus der Socke runterfiel. Welche Ironie!

Dabei kann man sein Handy heutzutage doch sehr leicht mit einer Galaxy S4 Displayschutzfolie entschieden und bin vollkommen zufrieden.
Tags :    Samsung   
Wer möchte nicht günstig telefonieren und sein Smartphone preiswert im Internet nutzen. Mobiles Internet ist ein Trend mit wachsender Begeisterung. Die Frage ist nur welcher Anbieter liefert die günstigsten Tarife, damit macht es dann noch mehr Freude, alles zu nutzen was einem geboten wird. Ein Vergleich der Tarife und Angebote ist deshalb sinnvoll und wichtig. Die Preise sind insgesamt schon weit gefallen, aber es gibt trotzdem noch interessante Unterschiede zwischen den Anbietern. Der Service von allnet-flat-vergleich.net ist daher ein Angebot und eine Hilfe. Hier kann man sich anschaulich genau das raussuchen, was zu einem passt und den günstigsten Preis bei höchster Leistung bietet.

Ein praktisches Beispiel ist die congstar Allnet Flat S, mit einem limitierten Angebot bis bis zum 30. 06. 2013. Hier bezahlt der Kunde nur 19,99 Euro anstatt 24,99 Euro im Monat. Ein Tarifangebot was im Moment unschlagbar ist. Die Kunden können zusätzlich aktuelle Handys und Smartphones aussuchen, die zu absolut guten Konditionen angeboten werden. Die ausführlichen Tarifinfomationen hält "allnet-flat-vergleich" für Sie bereit.

Die Allnet-Flat ist ein Pauschalangebot, man kann hier ins deutsche Festnetz und alle Handynetze telefonieren. Gerade Telefonierer, die Ihr Smartphone oder Handy stark nutzen und einen regen Informationsaustausch mit ihren Bekannten schätzen, können bei diesem Tarif profitieren. Herkömmliche Tarife schränken ein, denn dort lauern meist Kostenfallen, die bei der Abrechnung für böse Überraschungen sorgen können. Auch gerade deswegen ist es wichtig sehr gut informiert zu sein. Die Kosten bleiben mit einem Pauschalangebot überschaubar und haben einen festen Rahmen. Keine Kostenfalle und man kann sorglos telefonieren.
Gibt es das beste Mobiltelefon ? Bei der heute verfügbaren Vielfalt der angebotenen Modelle fällt die Auswahl schwer. Wer weiß schon was er wirklich braucht oder andersherum - benötigt man alles was das ausgesuchte Modell kann ?

Hardware

Die Mobiltelefone von heute können nahezu den PC ersetzen, wenn es denn sein müsste. Was also macht das beste Mobiltelefon aus. Was ist ein Muss - und was nur Ballast.
Gewicht, Größe und der Bildschirm sind das Erste was man sehen und fühlen kann. Geht das in Ordnung - geht es an die Liste der Hardwarefunktionen. WiFi für kabelloses surfen zu Hause oder über einen Hotspot, Bluetooth um sein Mobiltelefon mit dem Autoradio zu verbinden oder ein kabelloses Headset anzuschließen. LTE Empfang, LTE ist ein noch schnelleres Netz als UMTS - was die Datenübertragung schneller macht. NFC - Near Field Communication, eine neue Technik die auf kürzere Sicht das Bezahlen mit dem Mobiltelefon noch leichter macht. Die Kamera - vorhanden ? Vorne und hinten, dann macht das Telefonieren mit Skype richtig Spass. Die Kamera(s) sollte(n) auch Videos in HD Qualität aufnehmen können plus GPS - um zu wissen wo gerade filmt. SD Einschubschacht eingebaut, dieser ermöglicht eine Erweiterung der Speicherkapazität des Mobiltelefons. Wichtig für Vielfilmer, Musikhörer und Photoenthusiasten.

Software

Die Betriebssysteme - Android, das meist verkaufte Betriebssystem (49.2%), IOS (18.9%) an zweiter Stelle, BlackBerry und Windows 8 mit jeweils ca. 11% auf Platz 3 und 4. Generell gilt - je größer der Anteil desto mehr sogenannte Apps sind verfügbar. Es sind ca. 435 000 Android Apps verfügbar - für wirklich jede denkbare Aufgabe - IOS steht dem in nichts nach und bietet sogar ca. 688 000 Apps an. Blackberry und Windows bieten bei weitem weniger Apps an - sind aber eher im geschäftlichen Bereich vertreten. Hier ist die Anbindung an das MS-Office Packet naturgemäß besser umgesetzt.

Fazit

"Das" beste Mobiltelefon gibt es nicht - es gibt viele beste Mobiltelefone für alle die wissen was sie wollen und von ihrem Mobiltelefon erwarten. Eine Übersicht über aktuelle Modelle finden Sie auf dein-handy.de
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